P(e)acing statt Pacing?

Warum Pacing bei ME/CFS mehr sein muss als „Ruh dich aus“. Im Mittelpunkt steht die Idee des P(e)acing: die eigene Belastbarkeit wahrnehmen, Grenzen akzeptieren und gleichzeitig überlegen, wie innerhalb dieser „Tanzfläche“ möglichst viel Leben, Teilhabe und Selbstbestimmung möglich sind. Dabei lernen Familien, Belastungen und Körpersignale besser zu verstehen, den Alltag flexibel zu gestalten und Pacing gemeinsam als fortlaufenden Prozess zu leben.