Sanfte Schritte zu mehr Lebensqualität

Wenn ein Kind an ME/CFS erkrankt, verändert sich das Leben einer Familie von Grund auf.
Der Alltag gerät aus dem Gleichgewicht – und irgendwann wird deutlich:
Diese Situation wird nicht so schnell vorübergehen.In dieser Phase begleite ich Familien.
Ich unterstütze sie dabei, wieder Stabilität zu finden und Schritt für Schritt neue Wege zu gehen –
für mehr Halt, mehr Orientierung und neue Perspektiven für alle.

Meine Arbeit ruht auf 3 Säulen

‍Akzeptanz

– die Krankheit ernst nehmen und annehmen, was ist.

Inklusion

– Teilhabe ermöglichen, auch wenn Wege neu gedacht werden müssen.

‍Zuversicht

– Vertrauen, dass trotz Einschränkungen neue Perspektiven entstehen.

Ich bin Natascha Kunert-Möller

– Coachin für Familien, deren Leben durch ME/CFS stark verändert wurde.

Als selbst ME/CFS- erkrankte, langjährige Pädagogin, Schulleiterin und Fortbilderin für Führungskräfte kenne ich die Herausforderungen, die entstehen, wenn Lebenswege plötzlich andere Richtungen nehmen.

In meiner Arbeit verbinde ich systemisches Coaching mit über 30 Jahren Erfahrung in Begleitung, Führung, pädagogischer Entwicklung und eigener Krankheitsbewältigung.

Mein Fokus: Schritt für Schritt Halt finden, Perspektiven öffnen und gemeinsam neue Wege gehen.

Herausforderungen gemeinsam meistern

Wenn ein Kind oder Jugendlicher an ME/CFS erkrankt, steht plötzlich alles auf dem Kopf. ‍Eltern, Angehörige – oft das ganze familiäre System – sind gefordert, mit einer Erkrankung umzugehen, die noch immer viel zu wenig verstanden wird. Die Herausforderungen sind vielfältig:Energie reicht kaum für den Tag, Schule und soziale Kontakte werden zum Kraftakt, Behörden wirken überfordert – und auch Fachleute wissen oft nicht weiter. Gleichzeitig braucht es Wege: für das Kind, für Geschwister, für Eltern. ‍ Wege, um mit der Krankheit umzugehen. Um Entscheidungen zu treffen. Um den Alltag neu zu gestalten. ‍Neben der Begleitung von Familien arbeite ich auch mit Schulen, Jugendämtern, Ärzt:innen und anderen Fachkräften zusammen. Mein Ziel: Brücken bauen zwischen Betroffenen und Fachwelt – damit Verständnis wächst, Strukturen entlastet werden und alle Beteiligten handlungsfähig bleiben. Ob in Form von Workshops, Fachvorträgen oder moderierten Prozessen – gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die tragen.

Mutter einer 15. jährigen
Mutter einer 15. jährigen@username
"Wir sind sehr dankbar, dass du unsere Tochter gecoacht hast! Es hat ihr so sehr gut getan. Ich habe sie nach den Terminen mit dir aufgebaut und auch ermutigt erlebt. Sie liebt deine lockere Art und sie hat inhaltlich viel für sich aus den Gesprächen ziehen können."
selbst betroffene
selbst betroffene@username
"Ich fand den Workshop wirklich gut. Was mir besonders gut gefallen hat: 1. deine vielen Aufgaben - sie haben sehr zum Nachdenken, Durchdenken angeregt und sind eine sehr gute Stütze für das "Nacharbeiten" des Workshops, so dass ich wirklich etwas ändern, anpassen kann - sprich auch die Nachhaltigkeit deines WS ist sehr gut 2. deine persönlichen Beispiele, was mal ging, was nicht mehr geht, was wieder / anders geht 3. dein Optimismus und das "Beleuchten" des Guten / Blickwinkel ändern - denn nur so kann man lernen mit der Krankheit umzugehen, denke ich 4. deine Beharrlichkeit für den Punkt "Akzeptanz" ... und wenn das noch nicht bei der Person angekommen ist, kann man sich den Rest im Moment "schenken" 5. du bist auf alle Wunsche und Extra Anfragen eingegangen. Die Inhalte waren sehr gut gewählt, leicht verständlich und haben aufeinander aufgebaut."
Mutter eines 19. jährigenn
Mutter eines 19. jährigenn@username
"Der Pacing-Kurs hat uns als Eltern sehr geholfen. Die Atmosphäre war angenehm, Lernpensum und Struktur pro Einheit waren gut und auch die Fülle an Informationen war sehr hilfreich. Wir planen jetzt alle Aktivitäten direkt mit Pausen. Vielen Dank!"
Mutter eines 18. jährigen
Mutter eines 18. jährigen@username
"Du bist die Erste, von der sich mein Sohn etwas annimmt."
Arzt mit erkranktem Kind
Arzt mit erkranktem Kind@username
"Ich hätte die Krankheit meiner Tochter nicht besser erklären können."‍
Mutter
Mutter@username
"Ich möchte mich auch noch bei dir bedanken für das tolle Büchlein „Zum Umgang mit ME/CFS in der Schule“: ... Da wir nun einen neuen Schulrat haben, den die Klassenlehrerin vorab über unsere Situation informieren wollte, fragte sie mich, ob sie dafür das Buch mit meinen persönlichen Notizen weitergeben darf. Es funktioniert also, vielen Dank dafür!."
Mutter, 46
Mutter, 46@username
"Besonders gefallen hat mir dein Angebot an sich! ... Wir waren stark überfordert mit allem. Die Diagnose ist neu, man selbst am Rande der Erschöpfung vor Sorge und der Erkenntnis, dass man drei Jahre lang vieles richtig gemacht hat aber genauso viel falsch. Wir wollten einfach jemanden, der sich auskennt, weiß wovon er redet und uns an DIE HAND NIMMT! Dein Angebot erschien mir geradezu perfekt. Und so war es auch. Du hast uns Schritt für Schritt in die Thematik eingeführt und in kurzer Zeit kannten wir uns mit der Erkrankung besser aus, kannten die Baseline unseres Sohns und hatten eine Vorstellung davon wie Pacing funktionieren kann und was jetzt in den nächsten Monaten wichtig ist. Ich habe mich bei dir sehr gut aufgehoben gefühlt und deine Erzählungen aus deinem Alltag mit ME/CFS haben uns sehr weitergeholfen und dafür danken wir dir von Herzen!! Mittlerweile ist unser Sohn recht stabil. Unser aller Leben ist eingeschränkt, aber die Crashs haben stark nachgelassen und die Symptome halten sich in Grenzen und an manchen Tagen ist unser Sohn sogar schmerzfrei und das ist wunderschön. - Liebe Eltern, wenn ihr euch fragt, wie man eine Baseline ermittelt und wie Pacing gut funktioniert, dann möchte ich euch ans Herz legen bei Natascha das Seminar „Pacing und Baseline“ zu besuchen. Hier werdet ihr kompetent, liebevoll und auf Augenhöhe an die Hand genommen und ihr könnt in kurzer Zeit den Alltag eures Kindes so gestalten, dass das Leben wieder etwas leichter wird."

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