Wissen, das weiterhilft:
ME/CFS und Long Covid bei jungen Menschen
In meinem Blog „Gedankensplitter“ findet ihr meine Überlegungen zu verschiedensten Themen. Ich biete Informationen, Hintergründe und praktische Impulse rund um ME/CFS und Long Covid (nicht nur) im Kindes- und Jugendalter.
Die Artikel sind hoffentlich so aufgebaut, dass sie verständlich, wissenschaftlich fundiert und praxisnah zugleich sind – ideal für Fachpersonen, Angehörige und Interessierte. Ob ihr euch einlesen möchtet, Antworten sucht oder tiefer einsteigen wollt: Hier beginnt Orientierung.
Meine Beiträge behandeln unterschiedliche Themenschwerpunkte – von medizinischen Grundlagen über pädagogische Begleitung bis hin zu familiären und emotionalen Aspekten. Viele Artikel enthalten konkrete Tipps oder Verweise auf weiterführende Materialien.
Gedankensplitter

Kontext statt Rezept
Best Practice kann bei ME/CFS nicht nach dem Prinzip „eine Empfehlung für alle“ funktionieren. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung des

P(e)acing statt Pacing?
Warum Pacing bei ME/CFS mehr sein muss als „Ruh dich aus“. Im Mittelpunkt steht die Idee des P(e)acing: die eigene

Wer die Versorgungslücke füllt, übernimmt Verantwortung
Es geht um die Verantwortung, die entsteht, wenn Menschen über ME/CFS informieren und ihre Inhalte für andere zur Orientierung werden.

Kann man ein überreiztes Gehirn trainieren?
Neuroplastizität bedeutet, dass sich unser Gehirn durch Lernen und Erfahrungen verändern kann – sie ist jedoch kein Beweis dafür, dass

Mitfühlen, ohne unterzugehen
Mitgefühl bedeutet, Menschen mit ME/CFS ernst zu nehmen und ihre Realität anzuerkennen, ohne dabei die eigenen Grenzen und Ressourcen aus

„Verliere ich gerade mein Kind?“
Jugendliche mit ME/CFS ziehen sich häufig zurück, was für Eltern schmerzhaft und verunsichernd sein kann, aber nicht automatisch Ablehnung bedeutet.